Doku über Reparatur und Aufbereitung

Das AEG 2073WU erwarb ich günstig bei Ebay, es ist einfach und übersichtlich aufgebaut und noch ganz gut in Schuss. Leider fehlt das AEG-Logo am unteren Teil der Gehäusefront.

AEG 2073WU

AEG 2073WU

Leider ist der Spalt beider Furnierteile sichtbar, weil der Lack etwas brüchig geworden ist.

AEG 2073WU

Oberseite

Auch innen macht es einen eher schlichten Eindruck:

AEG 2073WU

AEG 2073WU – Innenansicht

Beim Abschrauben der Rückwand fiel mir sofort der Knopf auf, der sich an der Rückseite des Chassis befindet, die Funktion kann ich mir auf die Schnelle nicht erklären, werde dieses aber mit Sicherheit noch raus kriegen.

AEG 2073WU

unbekannter Knopf

und so sieht die Rückwand aus:

AEG 2073WU

„Mit Amstrong – Lizenz hergestellt“

Interessant auch der Hinweis auf die Amstrong-Lizenz. Der AEG  2073 WU ist baugleich zum Telefunken Concertino 53W.

Da das Gehäuse ziemlich an Lack verloren hat, ist eine Neulackierung unumgänglich. Es folgt das übliche Abbeizen und das Entfernen des entstehenden „Schmadders“.

AEG 2073WU

Mit Ziehspachtel und Abbeize – Lack ab.

Inzwischen habe ich auch das Chassis überholt, etliche Kondensatoren mußten ersetzt werden, auch der Netzelko war taub. Ich habe ihn einfach abgeklemmt und den Ersatz unter dem Chassis befestigt. U.a. auch ein „tropenfester“ Kondensator mußte ersetzt werden:

Tropenfester Kondensator

Tropenfester Kondensator

So, mittlerweile ist es fertig geworden, es spielt laut und kräftig. Es war wieder ein Geduldsspiel, dieses Radio zu lackieren. Ich muss mich unbedingt nach einer Lackiererei umsehen. Dieses Radio geht an einen Arbeitskollegen, der mir dann auch unbedingt von dem Standort des AEG ein Foto zusenden muss.

AEG 2073WU AEG 2073WU AEG 2073WU AEG 2073WU

Das Radio ging an einen Arbeitskollegen, der es in seiner Werkstatt nutzt und manchmal auch in seinen Wintergarten stellt.

bei Wilfried

bei Wilfried

in der Werkstatt

in der Werkstatt

 

Technische Daten:

Baujahr: 1953/1954
7 Röhren: ECC81, ECH81, EF41, EF41, EM35, EABC80, EL84
Prinzip     Superhet allgemein; ZF/IF 452/10700 kHz, 8 AM-Kreise + 11 FM-Kreise, Langwelle, Mittelwelle, Kurzwelle und UKW, 2 Lautsprecher, Variable Bandbreite, KW-Lupe, drehbare Ferritantenne
Gehäusemaße 62 x 42 x 27 cm

Hier der Schaltplan als pdf zum Downloaden, Danke an Franz-Josef!

19 Antworten auf Aus Erfahrung Gut – 2073WU

  • Dieser „Knopf“ ist lediglich eine Führung für die Rückwand.

    • Vielen Dank, Manfred! Schade, hatte mir mehr erhofft von dem „Zauberknopf“ 🙂
      Somit ist ja das Rätsel um den ominösen Knopf gelöst.

  • Hallo,
    stimmt es, das der AEG 2073WU und der baugleiche Telefunken Concertino 53 auch 53 Watt Ausgangsleistung haben, ich finde nirgends angaben dazu… wenn man sich andere Radios so ansieht so hat kaum einer 10 Watt…
    Ich suche ein Leistungsstarkes Röhrenradio. Empfehlung ?

  • Hallo Lukas,
    also ich weiß ja nicht, wie Du auf diese Idee gekommen bist, aber mit der Ausgangsleistung hat das überhaupt nichts zu tun. Ich würde eher sagen, dass es sich um das Modelljahr handelt. Wenn Du ein Röhrenradio mit „kräftiger“ Ausgangsleistung suchst, musst Du am besten nach „Gegentaktendstufe“ suchen. Das bedeutet, dass nicht nur eine Endstufenröhre, z.B. die EL84 arbeitet, sonder zwei davon. Da bewegen sich die Ausgangsleistungen statt einfach zwischen 4 und 8 Watt dann zwischen 10 und 14 Watt. Aber das ist auch nicht zu vergleichen mit heutigen Audiogeräten, da an dem Röhrenradio auch der Lautsprecher sehr aufwändig gefertigt wurde, um einen hohen Wirkungsgrad zu erzielen. Heute ist dieser hohe Wirkungsgrad ja kaum mehr nötig, weil mein einfacher in der Lage ist, höhere Ausgangsleistungen zu fertigen.
    LG
    Tilo

  • Diogenes

    Ganz zu schweigen von der nahezu unerreichbaren Dynamik eines Röhrenverstärkers…

  • Diogenes

    Schönes Gerät, fürwar. Und eine tolle Arbeit von Tilo. Wie gewohnt…
    .
    Allerdings fällt mir auf, daß das „Magische Auge“ offenbar durch eine russische Alternativröhre -vermutl. „6E5C“ bzw. „6E5S“- ersetzt wurde. Das läßt sich ziemlich klar am Leuchtbild erkennen.
    .
    Es wäre sinnvoll, das -im Einzelnen- zu erklären.
    .
    Ansonsten: Supergerät !

  • Hi, habe gestern durch Zufall auch ein Aeg 2073 bekommen kurz mal Spannung drauf gegeben keine Reaktion. Sicherung ist i.O. Auch das ganze Chassi sieht sehr passabel aus. Hatte bis her immer nur Radios die irgendwas von sich gegeben haben so das ich wuste wo ich ansetzen muss aber hier stehe ich auf dem Schlauch. Wo soll ich ansetzen? gleichrichte ist wahrscheinlich da die erste Wahl oder wie sehe ich das? Würde mich über ein bischen Unterstützung sehr freuen.

    • Diogenes

      Hallo und guten Tag Dastin.
      .
      Herzlichen Glückwunsch zu dem neuen Sammlerstück !
      .
      Selbstverständlich bekommen Sie Unterstützung, soweit es irgend möglich ist. Jedoch hängt das natürlich auch von Ihrer eigenen Vorgehensweise ab. Das heißt, daß bei der Instandsetzung von elektronischen-, insbesondere Röhren-Geräten, bestimmte Reihenfolgen und Vorsichtsmaßnahmen DRINGEND einzuhalten sind.
      .
      Aber zunächst einmal muß ich wissen, über welche Meßgeräte, Lötkolben und sonstige Werkzeuge Sie verfügen. Ferner muß ich wissen, welche Kenntnisse bzw. Erfahrungen Sie haben. Dann weiß ich, wo ich ansetzen kann, um Sie zielsicher Schritt für Schritt durch die Instandsetzung leiten zu können.
      .
      Als erste Notmaßnahme empfehle ich dringend, auf gar keinen Fall weitere Versuche zu machen, das Gerät mit Spannung zu betreiben !
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      Ihr erster Versuch war schon höchst riskant; evtl. haben Sie schon einen größeren Schaden angerichtet ohne es überhaupt bemerkt zu haben. Aber keine Sorge, das läßt sich meistens in den Griff bekommen.
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      Nun warte ich nur noch auf Ihre Antwort und dann kann’s losgehen ! Nur Mut !
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      Viele Grüße aus dem Faß …

  • Vielen Dank für die Rasche Antwort. Habe schon 2 Radios wieder ans laufen bekommen allerdings mit Wahrlosem Tausch aller Kondensatoren und Elkos. Ich bin im Besitz einer guten Multimeter einer vernünftigen Lötstation und im Pyhsik und Technikumterricht vor gut 15 Jahren habe ich auch aufgepasst 😉

    Die Röhren habe ich bereits in einen anderen Radio getestet und für funktionsfähig erklärt spannungswerte kann ich nicht sagen da reichen meine technischen Mittel dann nicht mehr aus. Sicherung ist i.O. Neuer Netzstecker ist montiert. Nach dem Trennen vom Netz hat der Sibelko keine Spannung wahrscheinlich auch keine Bekommen.

    Wäre jetzt vorgegangen wie bei den anderen Geräten und hätte zunächst alle Kondensatoren und Elkos getauscht und einen neuen Versuch gestartet.
    Ist aber ja nicht des Rätsels Lösung. Jetzt bitte kurz Imput für mich 😉

    • Diogenes

      Hallo Dustin,
      ich sehe, Sie sind wohl sehr motiviert. Das ist schon mal was. Jedoch haben Sie offensichtlich keinerlei radiotechnisches Wissen. Damit möchte ich Sie auf keinen Fall entmutigen, Sie aber auf den Boden der Tatsachen zurückbringen.
      .
      Physik- u. Technikunterricht stellen schulisch betrachtet lediglich GRUNDLAGEN dar und sind von Radiotechnik meilenweit entfernt, um nicht von ganzen Galaxien zu sprechen. So sieht das einfach aus.
      .
      Warum wohl bedingte der Ausbildungsberuf „Radio- & Fernsehtechniker“ eine Ausbildungszeit von (mindestens) dreieinhalb Jahren, Physikwissen sowieso und grundsätzlich vorausgesetzt, begleitet von unzähligen -parallel laufenden- Lehrgängen und Zusatzschulungen? Nach Abschluß der Ausbildung immer wieder alle drei bis sechs Monate Aktualisierungslehrgänge? Ein Berufsleben lang? Meisterlehrgang, Technikum etc…
      Also stellen Sie sich diese Aufgabe bitte nicht zu einfach vor.
      Nun geht es hier ja nicht darum, Radiotechniker auszubilden. Aber gewisse Grundvoraussetzungen und Bedingungen müssen eingeprägt werden; das ist nunmal unumgänglich.
      .
      Sie schrieben, bereits zwei Radios „ans Laufen gebracht“ zu haben. Schön. Aber leider erschreckt mich das eher.
      .
      Ich gebe Ihnen ein Beispiel:
      Sie finden in einer Scheune ein 60 Jahre altes aber offensichtlich gut erhaltenes Auto.
      .
      Was machen SIE als erstes? Neue Batterie und Zündkerzen rein, Benzin in den Tank und: Startversuch. Tatsächlich, die Kiste springt an und „läuft“ !
      .
      Nun: Das war der erste, kapitale Fehler. Riefen im Zylinder, Ventilsitze verkokelt, Zylinderkopfdichtung verbrannt ! Toll ! Motor Schrott, obwohl er „läuft“.
      .
      Mühselig werden diese Schäden nun behoben, verbunden mit einem irrsinnigen Aufwand. (Gaaarnichts hätten Sie versuchen dürfen, sondern von vorneherein alle wichtigen Maschinenteile zerlegen, sichten u. ggfs. überarbeiten müssen !)
      .
      Aber jetzt ist alles gut ! Maschine „läuft“. Nun die Probefahrt: Oh, er „läuft“ !
      .
      Aaaber: Reifen porös, Lichtmaschine abgenutzt, Getriebeöl verharzt, Loch im Kühler, Lenkgetriebe ausgeleiert, Anlasser hakt, Schwungscheibe unrund, Bremstrommeln verrostet, Handbremsseil gerissen, Kupplung abgenutzt, Beschleunigerdüse im Vergaser verstopft, Stoßdämpfer festgestanden ….. ach, die Liste wird immer länger !
      .
      Aber er „läuft“.
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      Sorry; sooo geht das nicht !
      .
      Sie müssen SYSTEMATISCH vorgehen, Schritt für Schritt.
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      Ein oder zwei Radios, die Sie „ans Laufen gebracht“ haben, sind keine Referenz und überhaupt nicht unter „Wissen und Erfahrung“ verwertbar. Vergessen Sie das.
      .
      Wenn Sie mit dem Auto-Vergleich klarkommen und der „Regel Nr.1“ (Systematik) einverstanden sind, kann ich Ihnen unter die Arme greifen.
      .
      Dann wird das auch was, mit Sicherheit und dauerhaft.
      .
      Nur zu, scheuen Sie sich nicht.
      .
      Viele Grüße aus einer alten, professionellen „Radioschmiede“ !
      .
      Diogenes

  • Ok alles klar mit dem Auto kann ich was anfangen als KFZ Meister.

    Aber nun zum Radio was schlagen sie vor wie soll ich jetzt vor gehen?

    • Diogenes

      Gut, dann wissen Sie ja wohl, worum es geht, als KFZ-Meister…
      .
      1.) Haben Sie den Schaltplan ausgedruckt vorliegen?
      .
      2.) Ist das Meßgerät betriebsbereit?
      .
      3.) Ist der Lötkolben aufgeheizt?
      .
      4.) Entnehmen Sie zunächst die ENDRÖHRE (EL84) / (Schutzmaßnahme.)
      .
      5.) Löten Sie den Plus-Anschluß des Gleichrichters ab, sodaß er in der Luft hängt und nicht belastet wird. Damit ist der Gleichspannungskreis deaktiviert.
      .
      6.) Stellen Sie Ihr Meßgerät auf „AC“. Schalten Sie das Gerät ein, messen Sie die Heizspannung. Der Einfachheit halber messen Sie diese an der Fassung einer Skalenlampe, die naturgemäß parallel zu den Röhrenheizfäden angeschlossen ist. Hier müssen Sie nun eine WECHSELSPANNUNG von 6…6,5 Volt feststellen.
      .
      Ist das der Fall?
      .
      7.) Wenn JA, messen Sie die Wechselspannung am Gleichrichter. Diese beträgt etwa 250…270 Volt AC. Diese Spannung hat keinerlei Bezug zum Chassis, sie muß mit beiden Prüfklemmen am Trafo bzw. Gleichrichter gemessen werden.
      .
      Ist diese Spannung vorhanden?
      .
      8.) Wenn JA, schalten Sie nun das Meßgerät auf „DC“, schließen Sie den Minuspol des Meßgerätes an einen sicheren Massekontakt des Chassis an. Nun berühren Sie mit dem Pluspol des Meßgerätes den „in der Luft hängenden“ Pluspol des Gleichrichters.
      .
      Welche Gleichspannung messen Sie dort?
      .
      Danach gehts gerne weiter…
      .
      Gruß !

  • Vielen Dank schon einmal wird morgen nach der Arbeit sofort erledigt.

    • Diogenes

      Guten Tag Dustin,
      .
      wir müssen uns noch einigen, in welchen Intervallen bzw. in welchen Zeiträumen wir kommunizieren.
      .
      Berücksichtigen Sie bitte, daß ich mich nicht nur mit Ihnen alleine befassen muß. Ich habe viele verschiedene „Baustellen“. Auch sitze ich nicht den ganzen Tag vor dem Bildschirm, um abzuwarten, wann der eine oder andere etwas von sich gibt.
      .
      Haben Sie bitte Verständnis dafür, daß wir einen gewissen täglichen Zeitrahmen vereinbaren müssen. Dann läuft alles auch -sehr wahrscheinlich- wie geschmiert. „… Nach der Arbeit… “ sagt mir nichts.
      .
      Wäre nett, Vorschläge von Ihnen zu hören, Gruß !

  • Guten Abend,

    Ja Feierabend ist sehr ungünstig. Ab 18,30 Uhr in der Regel bin ich zuhause. Heute wird es wahrscheinlich noch später werden. Würde es so halten wenn ich etwas geprüft habe schreibe ich es hier nieder und wenn sie online sind Antworten Sie darauf. Ich möchte Sie nicht in Beschlag nehmen.

    Ist ist ein Hobby und nicht an eine bestimmte Fertigstellungszeit gebunden daher ist es auch nicht tragisch wenn Sie mir erst 1 Tag später Antworten. Sobald ich etwas weiß von meiner Aufgabenstellung 😉 melde ich mich. Und wenn sie es gelesen haben Antworten Sie.

    Ich bin wirklich dankbar kompetente Hilfe zu erhalten.

    • Diogenes

      Guten Abend Dustin,
      .
      schönen Dank f. Ihre Antwort. Ich sehe, Sie haben verstanden.
      .
      Alternativ könnten wir evtl. einen Telefonkontakt unterhalten. Das ist wesentlich schneller und deutlich besser. Allerdings werde ich das erst mal mit Tilo besprechen; schließlich ist das hier seine Seite.
      .
      Dennoch: Haben Sie denn weitergemacht? Was ist dabei herausgekommen?
      .
      Beste Grüße…

  • frohe Weihnachten erst einmal. Bin auf Grund des Feiertagsstresses nicht wirklich weiter gekommen habe nur in einer Ruhigen Minute einmal die Heizspannung gepr. Diese liegt lediglich bei 5,4v ~Spannung. Was ja eindeutig zu wenig ist. Mehr habe ich noch nicht Geschafft.

    • Diogenes

      Frohe Weihnachten Dastin.
      .
      Naja. Hier mal ein bißchen, dort mal drei Minuten: Soo wird das ja mal nix!
      .
      So eine „Anfangsmessung“ ist in weniger als 1 Std. erledigt. „Streß“ hin oder her,
      wenn das so sein sollte, besser garnicht erst anfangen. Oder einfach durchziehen, dann haben Sie wenigstens einen Überblick. Diese Messung, die Sie da gemacht haben, hat allenfalls 20 Sek. gedauert. Unbrauchbar.
      .
      Nun gut. 5,4 V~ als Heizspg. ist allerdings wirklich deutlich zu wenig. Nun empfehle ich als erstes, alle Röhren zu entfernen.
      .
      Positionieren Sie nach dem Entfernen der Röhren die Meßklemmen Ihres Meßgerätes an einem geeigneten Meßpunkt für die Heizspg. (Skalenlampe), stellen Sie einen festen Sitz der Prüfklemmen sicher, und schalten Sie das Gerät (bei abgeklemmtem Gleichrichter) ein !
      .
      Wie hoch ist nun die angelieferte Heizspg. ?
      .
      Ist die Heizspg. immer noch unter 6V~, kommt der Netztrafo unter Verdacht. Aber auch Übergangswiderstände am Sicherungshalter, dem Netzschalter und anderen in dieser Strecke liegenden Verbindungen kommen als Fehlerquelle in Frage.
      .
      Ist die Heizspg. nun jedoch bei ca. 7V~ oder mehr (Leerlaufspg.), stecken Sie bei eingeschaltetem Gerät nach und nach eine Röhre nach der anderen in die jeweils zugehörige Fassung. Beobachten Sie nach dem Einstecken der ersten Röhre das Meßgerät. Warten Sie ca. 30sek. bis 1min, bevor Sie die zweite Röhre einstecken, wieder messen, warten, nächste Röhre rein usw.
      .
      Wenn die Heizspg. beim Einstecken einer der Röhren auffällig stark einbricht, liegt bei der betreffenden Röhre möglicherweise ein sogenannter „Heizfadenschluß“ oder ein „Faden-Kathoden-Schluß“ vor. Diese Röhre wieder entnehmen, kennzeichnen und an die Seite legen. Mit den übrigen Röhren so weitermachen.
      .
      Viel Erfolg !

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