Doku über Reparatur und Aufbereitung

Bekanntermaßen sind die Anzeigeröhren der Geräte aus den 50er Jahren häufig ein Problem.

Insbesondere folgende Typen:

EM 34 , 2 Leuchtfelder (Schatten) , Magisches Auge , Oktalfassung
EM 35 , 2 Leuchtfelder (Schatten) , Magisches Auge , Oktalfassung

EM 80 , 1 Leuchtfeld (Schatten) , Magischer Fächer , Novalfassung (Pico 9)
–> Intern verbunden

EM 85 , 1 Leuchtfeld (Schatten) , Magischer Fächer , Novalfassung (Pico 9)
–> Besonderheit: Triodensystem extern nutzbar (selten verwirklicht)

GÄNGIGE ALTERNATIVRÖHREN:

Für EM 34 / 35 : 6E5, 6E5C, 6E5S, Nur 1 nutzbares Leuchtfeld, Fassung “Um-verdrahten”

Für EM 80 : 6E1P , “Eins zu Eins” austauschbar.

Für EM 85 : 6E1P , In vielen Fällen verwendbar , jedoch Originalfassung “Um-verdrahten” (vorher auf Schaltplan achten – Mitnutzung der Triode ???)

Nun komme ich zu der oft vergessenen EM 71 :

EM 71 : 1 Leuchtfeld (Schatten) , Magischer Fächer , Loktalfassung .

Diese Anzeigeröhre wurde in einigen Geräten alternativ zur EM34/35 verbaut. (z.B. Grundig) Es gibt Originalschaltpläne, in denen beide Röhren als möglich verbaut eingezeichnet sind.

Das hat mich vor Jahren aufmerksam gemacht. Ich verwendete dann EM71 als Ersatz f. die EM34/35. Der Kolbendurchmesser ist unwesentlich stärker . Der Kolben ist aber deutlich kürzer ; es ist also ein leichtes, einen “Adapter” aus einer Loktalfassung und einem von einer toten EM34/35 abgetrennten Röhrensockel zu konstruiren, um damit die EM71 anstelle der EM34 einzusetzen. Das “Umverdrahten” an der Rörenfassung der EM34 entfällt.

Entscheidend ist bei dieser Methode natürlich auch der Preis. Die EM71 kann man immernoch recht preiswert bekommen. Selbst alte Typen sind oft recht gut, weil sie meistens in Tonbandgeräten verbaut wurden, und dort wurden sie recht selten belastet.

Im Laufe meiner Praxis ist mir aufgefallen, daß die Vor- bzw. Arbeitswiderstände der Maggiaugen zu Fehlschlüssen führen können.

Man sollte vorsichtig sein, wenn ein Maggiauge GARNICHTMEHR grün leuchtet. Es kann sein, daß der Anoden- oder/und der Leuchtschirmwiderstand hochohmig geworden ist. Verfänglicherweise kann eine neue Anzeigeröhre im selben Gerät “gut leuchten”. (Weil sie neu ist, kommt sie auch mit geringeren Spannungen aus!)
Man denkt dann, “Aha, die alte ist hin”. Das muß nicht sein.

Ich prüfe IN JEDEM FALLE die genannten Widerstände. Oft stellt sich heraus, daß sie höhere Werte als vorgesehen, haben.

Erneuern. Alte Röhre wieder rein. Skalenlampen herausdrehen, Umgebungslicht aus.

Leuchtet sie jetzt etwas ?

Dann kann man sie vielleicht “etwas retten”.

Anschluß für den LEUCHTSCHIRM von der Fassung ablöten, isolieren u. beiseite legen.

Separate Litze vom Leuchtschirmanschluß der Fassung DIREKT an den Pluspol des Netzgleichrichters legen. (bzw. an PLUS des ersten Elkos hinter der Gleichrichterröhre).

Man umgeht die Siebkette, die f. den Leuchtschirm unwichtig ist.

Direkt hinter dem Gleichrichter liegen in der Regel mehr als 300 Volt an; etwa 60 Volt mehr als im Originalbetrieb der Maggiröhre. Häufig führt diese Methode zu einer guten Erhöhung der Leuchtkraft.

Wenn auch das nicht ausreicht, weil die jeweilige Röhre einfach zuu schlapp ist, kann man mit einer “Spannungsverdopplerschaltung) noch etwas erreichen. (Kaskadenschaltung, ich selbst bin überhaupt kein Freund davon; hält auch nicht lange.)

Diese Methoden sind natürlich keine “Originalgetreue Schaltungen”, helfen aber “Altes” besser aussehen zu lassen, gute Altröhren, und natürlich auch den Geldbeutel zu schonen.

Es kommt eben immer auch darauf an, was man von der Sache ANSICH will.

Aber das Thema “Maggiauge” wird wohl nie versiegen. Bedauerlich ist, daß diese Röhren nicht mehr (offiziell) gefertigt werden.

Genaues über evtl. neue Fertigungen weiß ich nicht; ich glaube aber auch nicht daran. Viele sehr wichtige Röhren, wie EL84, EL34, ECC83… werden in sehr guter Qualität in Russland, Korea und auch China NEU gefertigt. Und das wird auch großartig beworben. Über Anzeigeröhren höhrt man nichts. Also passiert da auch nichts.

Deshalb sollte mann ALLES an Anzeigeröhren horten, was man kriegen kann.

Nur bei der “UM34/35″ (oder UM4) bleibt einem wohl nichts anderes übrig, wenn man nicht das schon unverschämte Glück hat, an eine sehr gute UMxx zu kommen

Hier nimmt man dann -wie auch bei den EMxx- als Ersatz die russische Schwesterröhre „6E5C“. Diese wird sich bei Allströmern „wohlfühlen“, weil in solchen Geräten die Leuchtschirmspg. nur etwa 180/190 Volt beträgt, soweit ich mich erinnere.

HINWEIS:
Die Heizdaten der „EM34/35“ sind 6,3Volt/200…300mA, die der „UM34“ (UM4) sind 12,6Volt/100mA

Man geht folgendermaßen vor:

Man löst die beiden Heizungsanschlüsse von der Röhrenfassung, schließt sie an einer Glühlampenfassung „E10“ an und versieht diese mit einem Skalenbirnchen 12Volt/100mA. Auf diese Weise ist der Heizkreis des Gerätes in geeignetester Weise wieder geschlossen.

Nun beschafft man einen kleinen Trafo (230Volt~ auf 6Volt~/500mA, also ca. 3VA) und schließt diesen primär hinter dem Netzschalter und sekundär an den nun freien Heizungsanschlüssen der Fassung der Anzeigeröhre an. Darauf folgt die übliche Umverdrahtung von „EM34/35“ auf „6E5C“ und die Sache ist erledigt. Sollte im Gerät eine „UM4“ verbaut sein, so ist natürlich auch der komplette Umbau der Fassung nötig. Die Heizkreisbeschaltung ist aber in jedem Falle gleich.


Umbauanleitung für den Ersatz der EM34 auf die russische 6E5S (6E5C):

Pinbelegung und erforderliche Änderungen:

  • Pin1: bei EM34 und 6E5S unbenutzt
  • Pin2: bei beiden Heizung
  • Pin3: bei beiden Typen Anode der Triode und Steuerstege
  • Pin4: Steuergitter der EM34-Triode, wird umgelötet auf Pin 5 bei 6E5S
  • Pin5: Leuchtschirm der EM34, wird umgelötet auf Pin 6 bei 6E5S
  • Pin6: zweite Anode der EM34-Triode, wird isoliert oder umgelötet auf Pin1 (Widerstand entfernen)
  • Pin7: bei beiden Heizung
  • Pin8: bei beiden Kathode

Nach dem Umbau bitte unbedingt diesen auch am Gerät kennzeichnen!

Damit die neue 6E5S geschont wird und man länger seine Freude am schönen Leuchten hat, sollte man in den Leuchtschirm-Anschluß einen Vorwiderstand einbringen, denn selbst bei 150Volt leuchtet die neue 6E5S noch schön kräftig. Damit bekommt die Röhre nicht die volle Leuchtschirmspannung und verschleißt dadurch nicht so schnell. Später kann bei Bedarf der Widerstand verringert bzw. entfernt werden.
Der zu wählende Widerstand wird erfahrungsgemäß zwischen 22kOhm und 47kOhm liegen.
Der veränderte Ausschlagwinkel kann durch einen zusätzlichen Widerstand (1 bis 3,3MOhm) zwischen Kathode und Gitter korrigiert werden.

Übrigens: kyrillisch geschrieben wird aus 6E5S die Bezeichnung 6E5C…

Umbauanleitung für den Ersatz der EM85 auf EM80 bzw. russische Ersatzröhre 6E1P:

  1. (grün) – war bei EM85 auf 1
  2. (K) wird mit 4 gebrückt
  3. bleibt frei, das Kabel, dass an Anschluss 3 geht, auf Anschluss 2 umlöten
  4. (schwarz) Masse, war bei EM85 auf 4
  5. (gelb) Heizung, war bei EM85 auf 5
  6. bleibt frei, hier war (rot) und ein Widerstand nach 9 eingelötet, was entfällt (das Kabel, das an Anschluss 6 geht, auf Anschluss 9 umlöten)
  7. Widerstand 500k nach 9, hier war eine Brücke eingelötet, die entfällt (Verbindung zwischen 7 und 9 auftrennen)
  8. bleibt frei
  9. (rot) hier war bei EM85 eine Brücke nach 7 und der Widerstand nach 6 eingelötet

Somit sind dann nur noch 6 statt 7 Anschlüsse belegt. Das ist so, weil die EM80 (6E1P) die Elektroden gl und a2 auf einem Stift liegen, während sie bei EM85 getrennt sind. Möglicherweise wird der Fächer nicht ganz zugehen, weil die EM80 bzw. 6E1P etwas unempfindlicher als die EM85 ist.

7 Antworten auf Magisches Auge

  • hallo

    suche MAGISCHES AUGE zu NORDMENDE TANNHÄUSER 8004H / 1965-1966

    freundliche grüsse – heinz meier

  • Diogenes

    Guten Tag Herr Heinz Meier,

    haben Sie die Betriebsspannungen an der Fassung des „Magischen Auges“ (Richtig heißt es in diesem Fall „Magisches Band“) gemessen?

    Vielleicht benötogen Sie gar keine neue Anzeigeröhre.

    Oftmals sind die Anoden- bzw. Gitterwiderstände hochohmig geworden. Das führt dann zwangsläufig dazu, das man kein Leuchtbild mehr hat.

    Sollte dies nicht der Fall sein und Sie tatsächlich eine neue Anzeigeröhre benötigen, müssen Sie sich leider auf hohe Anschaffungskosten einstellen.

    Mit leuchtenden Röhrengrüßen

  • Hallo,
    Das „Erfrischen“ von Magischen Augen ist leider nur von kurzer Dauer, wie du es auch schreibst.
    Alternativ suche ich nach einer Eigenbaulösung mit Leuchtdioden. Wenn es auch nicht stilecht ist, immer noch besser als ein dunkles Maggi.
    MfG, übrigens eine hübsche Seite!

  • Diogenes

    Guten Tag Herr Otto

    und willkommen auf dieser wirklich hübschen Seite, die Herr Tilo Graupner da ins Leben gerufen hat. Selbst bin auch sehr froh, diese freundliche Seite (per Zufall!) vor ein paar Monaten entdeckt zu haben.

    Tja, „Maggi-Auge“ ! Das heiße Thema.

    Die Nachbaulösung per LED geistert mir auch schon einige Zeit durch den Kopf, allerdings habe ich sie noch nicht in Angriff genommen. Das hat mehrere Gründe:

    1. Als Ersatz für EM2, EM4, EM11, EM34, EM35 (magische Augen) läßt sich ganz gut die EM71, EM71a und EM72 einsetzen. Diese Röhren kann man noch recht preiswert ergattern, allerdings muß man die Röhrenfassung austauschen und umverdrahten. Das klappt aber ganz gut. Einige Geräte von GRUNDIG wurden Anfang der 50er serienmäßig schon wahlweise mit entweder EM34 oder EM71 ausgestattet. So war es dann auch in den Schaltplänen vermerkt.

    2. Als Ersatz für die EM80 (magischer Fächer) lässt sich „eins zu eins“ die russische „6E1P“ verwenden, auch noch relativ preiswert zu erstehen. In den meisten Fällen lässt sie sich auch als Ersatz für die EM85 verwenden, allerdings mit Umverdrahtung der Fassung.

    3. Als Ersatz für die EM85 (magischer Fächer) läßt sich absolut gut das magische Band EM84 (EM87, 6E3P) verwenden. Es ist weder Umsockeln noch Umverdrahten nötig. Nur ist das Leuchtbild ein völlig anderes. Man muß die Leuchtbildmaske anpassen; von „halbrund-breit“ auf „rechteckig-länglich-schmal“. Aber besser als gar kein Maggi…. Ich habe das schon gemacht, sah gut aus. Ein „Fremder“ merkt das nicht…
    Diese Methode läßt sich natürlich wiederum für die EM80 verwenden; dann allerdings mit Umverdrahtung der Fassung.

    4. Die EM84, EM87 (magische Bänder) sind ebenso noch sehr preiswert zu erhalten. Diese Röhren lassen sich „eins zu eins“ durch die russische „6E3P“ ersetzen.

    5. DIE SCHWIERIGKEITEN:

    -> Grundsätzlich müssen flache, nicht runde LED, verwendet werden.

    -> Es ist nicht einfach, LEDs kreisförmig in einer Weise anzuordnen, die den Eindruck eines „magischen Auges“ glaubhaft machen kann.

    -> Die Nachahmung eines „magischen Fächers“ mit LED ist überhaupt nicht möglich.

    -> Die Nachahmung von „magischen Bändern“ bzw. „magischen Balken“ durch LED ist hingegen recht gut möglich.

    Schauen Sie sich einfach mal die unterschiedlichen Leuchtbilder genau an, dann werden Sie sehen, was ich meine.

    6. NUN ZUR TECHNIK:

    Im Prinzip ganz einfach. In den 70ern wurde bei Tonbandgeräten und Stereoanlagen vom „Maggiauge“ auf Zeigerinstrumente umgestellt. (VU-Meter)
    In den 80ern war es der letzte Schrei, diese wiederum durch „LED-Leuchtbänder“ zu ersetzen. Diese gibts heute noch.
    Beispielsweise 6 grüne, 3 gelbe und 3 rote LED, die nacheinander mit zunehmender Aussteuerungsspannung aktiviert werden. Flicker-Flacker. Scheußlich.

    Für diesen hier besprochenen Zweck aber eine gute Grundlage. Einfach die 3 gelben u. die 3 roten gegen grüne tauschen, schon haben wir eine schöne 12-stufige grüne Anzeige. (Achtung: die gelben u. roten können eine andere Spannung bzw. anderen Strom haben! Anpassen!)

    Als Ersatz für ein magisches Band kann man dann zwei gegeneinander laufende LED-VU-Meter einsetzen. Als Ersatz für einen magischen Balken genügt folglich ein nach oben laufendes LED-VU-Meter.

    Solche „LED-VU-Meter gibts heute noch als Bausatz (mal bei Conrad, KEMO etc. gucken).
    Zum experimentieren würde ich eher auf Schlachtmaterial setzen. Einfach einen alten Cassettenrecorder oder eine alte Kompaktanlage rupfen und loslegen.

    Jetzt gehts aber richtig ans „Eingemachte“:

    Eine Anzeigeröhre hat verschiedene Spannungen anliegen. Die für die Anzeige Entscheidende ist die STEUERSPANNUNG. (Steuergitter bzw. G1) Diese ist eine variable NEGATIVE Steuerspannung und liegt bei -3 bis (max.) -20 Volt !

    Ein LED-VU-Meter hat eine variable POSITIVE Steuerspannung.

    Die geräteseitige variable negative Steuerspannung muß also INVERTIERT werden, um für ein LED-VU-Meter wirksam verwendet werden zu können.

    Die Betriebsspannung für das LED-VU-Meter kann ganz einfach aus der Heizspg.(6,3Volt) für das Maggiauge gewonnen werden. (Kleingleichrichter u. Siebkette, ca. 8Volt kommen dabei heraus; oder man setzt eine Spannungsverdopplerschaltung ein, wenn 12 Volt benötigt werden).

    Aber: Ob sich die ganze Mühe und Arbeit wirklich lohnt?

    Jeder sollte sich so gut wie möglich mit den wichtigsten Anzeigeröhren eindecken.

    Vergessen Sie nicht die gute alte EM71 !

    Ich freue mich über weitere Vorschläge bzw. Kommentare.

    Mit den freundlichsten Bastlergrüßen !

    (Zwischen Anode und Kathode einer Triode befindet sich immer ein Gitter. Bei einer Supertriode ist es ein „Spanngitter“…)

  • Hallo Diogenes,
    und ich bin überrascht, wegen dieser prompten und schnellen Antwort. Wegen des Magischen Auges aus Leuchtdioden bin ich über theoretische Überlegungen noch nicht hinausgekommen und danke Ihnen für Ihre Ausführungen und Anregungen.
    Das Thema geistert mir durch den Kopf, habe ich doch eine EM11 schon zum zweiten Mal durch eine russische Type ersetzen müssen.
    Wie gesagt, zunächst käme – die nötige Zeit vorausgesetzt – ein umfang- und opferreiches Versuchsstadium, bis ein annehmbares Ergebnis steht. Vielleicht muss man auch hinsichtlich des Schirmbildes Kompromisse machen. …..
    Aber es wäre dann ein erstmal gelöstes Problem.
    Allerdings wird da noch viel Zeit vergehen. Danke auch für den Hinweis, dass es da Bausätze gibt, das erleichtert die Sache etwas.

    MfG H.Otto

  • Diogenes

    Hallo Herr H.Otto,

    danke Ihnen auch für die prompte Rückmeldung.

    Tut mir leid, daß Sie nun schon zweimal eine russische Röhre verwenden mussten. Bei diesen „russischen Schwesterröhren“ muß man aufpassen. Sehr wahrscheinlich haben Sie Allerweltsfabrikate erwischt. Das geht selten gut.

    Beim Kauf russischer Röhren im allgemeinen muß man DRINGEND darauf achten, das diese für MILITÄRISCHE ZWECKE hergestellt wurden. Dann haben Sie niemals Probleme. (Zig-Mal erprobt!) Diese russischen militärischen Röhren haben eine 5 bis 10mal längere Lebensdauer als westliche Zivilprodukte je hatten. Das heißt, daß Ihre Enkel daran noch Freude haben könnten.

    In meinem Anfangsartikel bei „Bastelradio“ über „Magische Augen“ hatte ich schon meine Verwunderung darüber zum Ausdruck gebracht, daß die EM71 einfach immer ignoriert wird. Diese Röhren wurden hauptsächlich in TB-Geräten zur Aufnahmekontrolle verbaut; sie sind also kaum beansprucht worden. Man kann sie immernoch preiswert bekommen. Eine sehr gute Alternative !

    Ich habe auch einen Ebay-Kontakt gefunden, wo man diese EM71a noch preiswert ersteigern kann:

    „EM71a, 2 Stück !“
    Art.Nr.:120 983 638 249
    derzeitiger Preis: Euro 8,50
    Auktionsende 16.09.2012/18:36 Uhr

    Eine passende Fassung könnte ich Ihnen zum Selbstkostenpreis plus Porto überlassen (Insgesamt ca. 3,50 Euro).

    LED-VU-Meter kosten im Netz inzw. auch ca. 15,– bis 20,– Euro. Soeben habe ich aber eine Auktion finden können, wo so ein Ding (In Stereo !) angeboten wird. Da würde ich an Ihrer Stelle zuschlagen:

    „LED-VU-Meter (Stereo)“
    Art.Nr.: 110 949 702 703
    derzeitiger Preis: Euro 1,99
    Auktionsende 16.09.2012/19:50 Uhr

    Nun, dann viel Spaß beim laborieren !

    Es wäre natürlich sehr nett, wenn Sie zwischendurch mal etwas über Ihre Ergebnisse mitteilen würden.

    Mit den besten Grüßen und glühenden Heizfäden !

  • Diogenes

    „MAGISCHE AUGEN“, Vergleiche:

    für EM34:

    GLEICH:

    6CD7
    6M2
    64ME
    CV394
    MEM34

    ÄHNLICH (gleiche Heizspg., Unterschiede geringfügig):

    6AF7G
    EM35

    FASSUNG / Pinbelegung anders:

    EM4
    6E5, 6E5C

    HEIZUNG anders:
    UM34

    HEIZUNG und FASSUNG bzw. PINBELEGUNG anders:
    UM35
    UM4

    Das ganze läßt sich nun im umgekehrten Sinne anwenden; E-Typen anstelle von U-Typen etc.

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